
Mit einer Prüfmethode, die von der Imprintec GmbH in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT und der VisiConsult GmbH im Projekt ‚Enabl3D‘ erprobt wurde, lässt sich jedes einzelne Bauteil aus dem 3D-Drucker zerstörungsfrei testen. Die Qualitätseigenschaften werden über Eindringprüfung, Prozessmonitoring und Mikro-Computertomographie erfasst. Während das Messsystem im Prüflabor fest auf einem Tisch steht, können durch den Roboterarm Ungenauigkeiten auftreten. „Unser Hauptaugenmerk lag auf der Positionierbarkeit, der Positioniergenauigkeit und der Qualität der Messungen“, konkretisiert Lukas Werdin, Wissenschaftler am Fraunhofer IPA. Es konnten alle gewünschten Messpunkte mit dem Roboter angesteuert und untersucht werden.


















